Über mich / About me

Über mich 

Nicht alle Menschen, die sich auf meine Seite verirren, kennen mich auch persönlich. Und wahrscheinlich bin ich auch vielen ein Rätsel, die wissen wer ich bin.

Daher stelle ich mich einfach kurz vor:

Mein Name ist Felix, und jeder, der die Bedeutung dieses Namens kennt, weiß, dass Felix übersetzt „der Glückliche“ heißt. Ich bin aber nicht immer der Strahlemann, den ich in mir trage. Aber beim Laufen kommt dieser lachende Hampelmann stets zum Vorschein, bei jedem Schritt, Stück für Stück, Meter für Meter.

Ich ertappe mich manchmal selbst in Schubladen denkend oder mit Vorurteilen beladen. Doch diese Kurzsichtigkeit möchte ich ablegen, für immer. Dieses Vorhaben ist viel schwieriger umzusetzen, als man glauben mag. Im Jahr 2017 bin ich nach einem kleinen Abstecher nach Südamerika zu einer Wanderung von Porto nach Jerusalem aufgebrochen. Als ich 3 Jahre zuvor einen Teil des französischen Jakobsweges gelaufen bin, habe ich das Gehen als mein persönliches Ventil entdeckt. Es genügen dann nur Kleinigkeiten auf dem Weg, die mich teilweise noch Jahre später erfreuen. Aber viel mehr noch: Beim Gehen werde ich die negativen Begleiterscheinungen wie Aggressionen oder Wut los. Dazu kommt,dass alltägliche Dinge und Bedürfnisse meinen Endorphinhaushalt zum Beben bringen. Ich fühle mich einfach viel besser. Irgendwie aufgehobener, so als hätte ich auf einmal einen Platz auf dieser Welt.

Meine Wanderung von Porto hat ihr Ende leider nicht in Jerusalem gefunden – finanzielle und gesundheitliche Probleme und gewiss auch Fehlplanungen haben das lediglich als Etappenziel geplante Rom zum vorläufigen Endpunkt gemacht. Aber der Traum, zu Fuß Jerusalem zu erreichen, hat mich bisher nicht losgelassen, im Gegenteil. Jeder Tag, der seit meiner Ankunft in der Ewigen Stadt ins Land gezogen ist, war von Tagträumen gepflastert.

Ich begebe mich durch eine abermalige Auszeit sicher in eine Position, die darauf schließen lässt, dass mir meine Zukunftsplanung egal ist, oder ich nicht an später denken will.                                                                                                                                                            So ist es nicht. Gerade weil mir meine Zukunft so wichtig ist, möchte ich diesen Weg gehen. Ich erhoffe mir unter anderem, eine Idee davon zu bekommen, welche Beschäftigung mich genauso zufrieden stellen kann, wie es das Laufen tut. Ich begebe mich dabei auf eine Reise ins Ungewisse mit vollkommen offenem Ausgang. Und ich freue mich, wenn Sie mich bei dieser Reise begleiten. Ich werde so sein wie immer. Laut, mit einem Lachen auf dem Gesicht, vermutlich etwas verrückt, aber immer offen für Neues.

 

About me

Not everyone visiting my homepage has heard about me before  – maybe I remain a mystery even to those who know me for years.

Therefore, I will introduce myself:

My name is Felix and all of you who know the meaning of the Latin term, know that it translates to “the happy one“. However, I am not always the ever-smiling man, but walking makes me happy. When walking, my happy self comes to light with every step, little by little, day by day.

Sometimes, I find myself pigeonholing and blinded by prejudices and I want to lose this attitude for good. To do so is more difficult than one may think. In the year 2017 I started a walking tour from Porto to Jerusalem, after a short trip to South America. After hiking a small part of the French Way of St. James three years before, I discovered walking to be some kind of valve for me. It helps to recharge my batteries with happiness, humility and modesty and it trains my discipline. But above all, I lose all those negative attitudes – like anger of fury –  while walking. I feel well while walking – a little bit like I finally found my place.

Unfortunately, my hike from Porto did not end in Jerusalem – financial and health problems and some misplanning made Rome my final destination, even though it was just supposed to be one big stop on the way. But I could never let go of the idea that Jerusalem is my destination. Every day since I entered the holy city Rome I find myself daydreaming – and my wish to get to Jerusalem on my own feet gets stronger every day.

Some of you may think that I do not care about my future by taking such a long timeout, but the opposite ist he case. Precisely because I care about my future, I need to walk the Jerusalem Way – to find an occupation that makes me as happy as walking does.

It is a journey into the unknown and I do it with open eyes and an open heart. I hope that you willl follow me along the way. I will always be myself: loud, with a smile on my face and a little bit crazy, but always open minded.

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